Margon – eine
starke Marke
aus Sachsen.

Der Standort: Ein prickelnder Sachse

Die sächsische Traditionsmarke Margon hat im Jahr 2005 in Lichtenau ein neues zu Hause gefunden. Ein besonderes Plus des Standortes: Er bietet sowohl abfüll- als auch quelltechnisch hervorragende Voraussetzungen. Das mit modernsten Abfüllanlagen ausgestattete Unternehmen schöpft erfrischendes Wasser aus einer eigenständigen, sehr ergiebigen Quelle. Damit schafft es Margon die zweitstärkste Marke in Sachsen im Segment der Mineralwässer mit Kohlensäure zu sein. Auf den Geschmack gekommen? Wende Dich an das Besucherzentrum von Lichtenauer, um den modernen Brunnenbetrieb kennenzulernen.

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Die Quelle: Erfrischend rein

Wasser ist die Quelle des Lebens und ohne Wasser gäbe es kein Leben auf der Erde. Neben Pflanzen und Tieren ist auch der Mensch auf diese klare Flüssigkeit angewiesen, da sie zahlreiche lebenswichtige Aufgaben in unserem Körper wahrnimmt – so regelt Wasser unsere Körpertemperatur und dient als Transport- sowie Lösungsmittel. Während wir mehrere Wochen ohne feste Nahrung auskommen würden, könnten wir ohne Wasser nur wenige Tage überleben. Für unsere Gesundheit ist ausreichend Trinken somit unabdingbar. Doch Wasser ist nicht gleich Wasser! Um eine erfrischend reine Wasserqualität zu sichern, gehört Mineralwasser deswegen in Deutschland zu dem am stärksten überwachten Lebensmittel. Umso schöner, dass die Margon Quelle zu den besten in der Region gehört. Mit zahlreichen Kontrollen im Produktionsprozess sichern wir den hohen Qualitätsstandard der sächsischen Traditionsmarke.

Die Produktion: vielseitige Einblicke

Ob natürliche Mineralwässer, Fruchtsaftgetränke, Limonaden, Schorlen, Most Brausen oder Bitter- und Vitalgetränke – die 16 verschiedenen Margon Produkte zeichnen sich durch eine geschmackliche Vielfalt aus. Dabei haben sie aber eine „ursprüngliche“ Gemeinsamkeit: die Margon Quelle in Lichtenau. Am jetzigen Standort füllen die 201 Mitarbeiter, davon 12 Auszubildende, täglich bis zu eine Million Liter Flüssigkeit in Flaschen ab. Damit ist Margon eine der stärksten Marken in Sachsen im Bereich Mineralwasser und in Ostdeutschland Markenmarktführer bei den Bittergetränken. Außerdem gehört der moderne Brunnenbetrieb mit diesen starken Zahlen zu einem der wichtigsten Arbeitgeber und Ausbilder der Region.

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„So geht sächsisch.“ mit Margon

Mit großem Genuss setzt Margon ein Zeichen für die bundesweite Imagekampagne „So geht sächsisch.“ des Freistaates Sachsen. Als sächsische Traditionsmarke mit mehr als 110-jähriger Geschichte zeichnet Margon die gleichen Stärken wie den Freistaat und die Sachsen selbst aus: innige Verbundenheit mit der Region, ausgezeichnete Qualität und natürlich immer wieder prickelnde Ideen, die zu neuen Erfolgen führen. Genau deshalb ist Margon Partner der Kampagne. So werden künftig die Etiketten der Margon-Produkte das Logo von „So geht sächsisch.“ als zusätzliches Gütesiegel und überzeugenden Herkunftsbeweis tragen.

Jobs & Karriere

In einem modernen Brunnenbetrieb arbeiten Menschen an Abfüllanlagen, kontrollieren im Labor die Qualität der Produkte und sorgen dafür, dass der Versand reibungslos funktioniert.

Ohne diese Mitarbeiter geht es nicht! Aber es gibt noch ganz andere Aufgaben an vielen interessanten Arbeitsplätzen, mit Mitarbeitern, die Margon erfolgreich in die Zukunft führen!

Dass Mineralwasser sauber und rein in die Flasche fließt, dass Schorlen lecker schmecken und dass Lightgetränke den gesetzlichen Bestimmungen entsprechen, dafür sind u. a. Lebensmitteltechniker und Mechatroniker zuständig. Derzeit lernen 12 Jugendliche bei Margon am Standort der Lichtenauer Mineralquellen GmbH.

Lichtenau ist der modernste Ost-Standort der Hassia und bietet beste Lehrmöglichkeiten. Hier werden schon seit Jahren exzellente Fachkräfte ausgebildet.

In der Praxis findet die Ausbildung an den Produktionsanlagen, in den Werkstätten und in der internen Logistik von Lichtenauer statt.

Für diejenigen Auszubildenden, die von weiter weg nach Lichtenau kommen, steht eine Unterkunft in Frankenberg zur Unterbringung zur Verfügung. Dort können die Auszubildenden von Montag bis Freitag übernachten. Die Aufwendungen übernimmt der Ausbildungsbetrieb.

Ausbildungen möglich zum:

  • Fachkraft für Lebensmitteltechnik
  • Fachkraft für Lagerlogistik
  • Fachlagerist
  • Industriekauffrau/-mann
  • Mechatroniker